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	<channel>
			<title>RSS Blog c-fischer.com</title>
			<link>http://c-fischer.com/blog-rss/</link>
			<description>Christian Fischer - Weblog über das Internet und Webdesign</description>
			<language>en</language>
			<copyright>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer 2007</copyright>
			<ttl>120</ttl><item>  <title>Was ist denn hier los?</title>  <link>http://c-fischer.com/was-ist-denn-hier-los/</link>  <description><![CDATA[ <p>
Nicht ist hier los, und das schon seit einiger Zeit. Und dr&uuml;ben, in den <a href="news/">News</a> auch nicht.
</p>
<p>
Das hat verschiedene Gr&uuml;nde. Einer davon ist, dass sich gr&ouml;&szlig;ere Jobs schon einmal l&auml;nger ziehen k&ouml;nnen. Dann passiert aber eben auch l&auml;nger wenig, was man in einem &raquo;Aktuell&laquo;-Bereich zeigen k&ouml;nnte.<br />
Ein anderer ist, dass sich hier hinter den Kulissen ein paar Dinge &auml;ndern. Diese Dinge werden nat&uuml;rlich auch hier, also quasi an der Oberfl&auml;che ihre Spuren hinterlassen &ndash; und deswegen passiert hier an der alten Oberfl&auml;che im Moment erst einmal nichts mehr.
</p>
<p>
So sieht&rsquo;s also aus. Um kurz in guten alten Fernseh-Sprech zu verfallen: Bleiben Sie dran, ich z&auml;hl&rsquo; auf Sie.
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 20:11:52 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/was-ist-denn-hier-los/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Falsche Vorstellungen</title>  <link>http://c-fischer.com/falsche-vorstellungen/</link>  <description><![CDATA[ <p>
Sehr gelacht:
</p>
<p align="center">
<a href="http://clientsfromhell.net/post/3715036723/dont-you-just-change-the-file-extension-from-doc"><img alt="screenshot &raquo;clients from hell&laquo;" height="118" src="assets/images/blog/doc2html.png" width="562" /></a>
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 08:00:04 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/falsche-vorstellungen/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Wolfgang Blau - Die sieben Mythen der Debatte um Qualiätsjournalismus</title>  <link>http://c-fischer.com/wolfgang-blau-die-sieben-mythen-der-debatte-um-qualietsjournalismus/</link>  <description><![CDATA[ <iframe title="YouTube video player" width="510" height="317" src="http://www.youtube.com/embed/2Lky3RSPsZI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> ]]></description>  <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 09:33:46 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/wolfgang-blau-die-sieben-mythen-der-debatte-um-qualietsjournalismus/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Should I work for free?</title>  <link>http://c-fischer.com/should-i-work-for-free/</link>  <description><![CDATA[ <a href="http://www.shouldiworkforfree.com/"><img alt="Ausschnitt: &raquo;should I work for free&laquo; mit Link zum Original" height="294" src="assets/images/blog/shouldiworkforfree.gif" title="Klick for more" width="500" /></a>
 ]]></description>  <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 07:36:31 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/should-i-work-for-free/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Verlegerforderung Leistungsschutzrecht: </title>  <link>http://c-fischer.com/verlegerforderung-leistungsschutzrecht/</link>  <description><![CDATA[ <h3><strong>Ja, habt ihr denn &uuml;berhaupt keinen Stolz?</strong></h3>
<p>
Ich wei&szlig;, in letzter Zeit stehen hier im Blog nur noch Zitate, Pressemeldungen und &auml;hnliches - aber einmal mu&szlig; ich noch, den mario Sixtus hat einen wunderbaren kleinen Rant geschrieben, der unter CC-Lizenz steht und von dem er auch m&ouml;chte, dass er weiter verbreitet wird. Deswegen jetzt ein Fullquote von <a href="http://carta.info/36869/verlegerforderung-leistungsschutzrecht-ja-habt-ihr-denn-ueberhaupt-keinen-stolz/#comment-22408">carta.info/[&hellip;]stolz/</a><br />
(Daf&uuml;r kann man auch den Urlaub mal kurz unterbrechen):
</p>
<blockquote>
	<p>
	Liebe Verleger,
	</p>
	<p>
	das tut jetzt vielleicht ein wenig weh, aber einer muss es mal deutlich sagen: Euch hat niemand gerufen! Niemand hat gesagt: &ldquo;Mein Internet ist so leer, kann da nicht mal jemand Zeitungstexte oder so was reinkippen?&ldquo; Ihr seid freiwillig gekommen, und ihr habt eure Verlagstexte freiwillig ins Web gestellt. Zu Hauf. Und kostenlos. Ihr nehmt keinen Eintritt f&uuml;r die Besichtigung eurer Hyperlink-freien W&ouml;rterw&uuml;sten, weil ihr genau wisst, dass niemand daf&uuml;r Geld ausgeben w&uuml;rde. Ihr habt seri&ouml;se und un- seri&ouml;se SEO-Fritzen mit Geld beworfen, damit Google eure Seiten besonders lieb hat. Ihr seid ohne Einladung auf diese Party gekommen. Das ist okay, ihr k&ouml;nnt gerne ein wenig mitfeiern. Prost! Aber wisst ihr, was gar nicht geht? Dass ihr jetzt von den anderen G&auml;sten hier Geld kassieren wollt. Sogar per Gesetz. Verleger: geht&rsquo;s noch?
	</p>
	<p>
	Bitte unterbrecht mich, falls ich etwas falsch verstanden habe mit diesem &ldquo;Leistungsschutzrecht&ldquo;, was gut sein kann, denn logisch ist das alles bestimmt nicht. Ihr wollt eine Art Steuer kassieren f&uuml;r all die Arbeit, die es bereitet, Texte online zu publizieren. Das ist die Leistung, die gesch&uuml;tzt und bezahlt werden soll. Nicht etwa die Texte selbst sind es, f&uuml;r die ihr honoriert werden wollt, sondern das Zusammentragen und online stellen. Richtig? Wo und wie dieses Geld eingesammelt werden soll, ist zwar noch nicht ganz klar, aber immerhin habt ihr da schon ein paar Ideen. Vielleicht aber k&ouml;nnte man dazu auch Wahnvorstellung sagen. Einer dieser Einf&auml;lle, der ein wenig nach Megalomanie, Irrwitz und gekr&auml;nktem Narzissmus schmeckt, lautet: News-Aggregatoren sollen zahlen. Also Angebote wie Google News. Daf&uuml;r, dass sie diese Textschnipselchen anzeigen, die als Hyperlinks dienen, die zu euren Verlagsangeboten f&uuml;hren. Google sp&uuml;lt euch die H&auml;lfte eurer Besucher auf die Seiten und jetzt sollen sie daf&uuml;r bezahlen? Das ist in etwa so, als w&uuml;rde ein Restaurantbesitzer Geld von den Taxifahrern verlangen, die ihnen G&auml;ste bringen.
	</p>
	<p>
	Dann ist da noch die Idee, gewerbliche Computernutzer zur Kasse zu bitten. Pauschal und auf Verdacht. Denn sie k&ouml;nnten ja irgendwie davon profitieren, dass ihr umgekl&ouml;ppelte Agenturmeldungen, Oktoberfest-Bilderklickstrecken und &uuml;berlaufende Inhalte eures Print-Redaktionssystems ins Web pumpt. Eine Verleger-GEZ wollt Ihr euch zusammenlobbyieren. Einerseits. Auf der anderen Seite droht ihr mit rituellem Selbstmord, wenn die geb&uuml;hrenfinanzierte Tagesschau eine iPhone-App bereitstellt. Wie geht das zusammen? <strong>Die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen sind aufgrund ihrer Geb&uuml;hrenfinanzierung eure erkl&auml;rten Todfeinde, andererseits wollt ihr euch in geb&uuml;hrenfinanzierte Verleger verwandeln? Ja habt Ihr denn &uuml;berhaupt keinen Stolz?</strong>
	</p>
	<p>
	Die Gewerkschaften habt ihr schon auf eurer Seite. Das ist kein Wunder. Gewerkschaften sind in etwa so fortschrittsfreudig wie die Taliban. H&auml;tte es sie damals schon gegeben, w&auml;ren sie sicherlich auch gegen die Einf&uuml;hrung des Buchdrucks gewesen, da er schlie&szlig;lich zu Arbeits- platzabbau in den kl&ouml;sterlichen Schreibstuben f&uuml;hrt. Und die schwarz-gelbe Regierung hat ein wie auch immer geartetes Leistungsschutzrecht sogar schon in ihren Koalitionsvertrag geschrieben. Das ist ebenfalls kein Wunder, schlie&szlig;lich hat sich die politische Elite mit der alten Medien-Oligarchie prima arrangiert. Man kennt sich und wei&szlig; sich zu nehmen.
	</p>
	<p>
	Der CTRL-Verlust-Blogger Michael Seemann hat den h&uuml;bschen Begriff &ldquo;Leistungsschutzgeld&ldquo; erfunden. Eigentlich wollt ihr auch ein &ldquo;Leitungsschutzgeld&ldquo;: Wer beruflich eine Internet-Leitung hat, soll zahlen, zu eurem Artenschutz. Wisst ihr was, Verleger? Haut doch einfach ab aus dem Web, wenn es euch hier nicht gef&auml;llt. Nehmt eure Texte mit und druckt sie auf Papier oder schickt sie meinetwegen per Fax weg. Denn: Euch hat niemand gerufen.
	</p>
	<p>
	<span style="color: #ffffff">.</span>
	</p>
	<p>
	<em>Crosspost mit freundlicher Genehmigung des &bdquo;Magazins f&uuml;r elektronische Lebensaspekte&ldquo;, <a href="http://de-bug.de/mag/">De:bug</a>, Ausgabe 148, Creative Commons: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC-BY</a></em>
	</p>
	<p>
	<em>Update: Martin Oetting m&ouml;chte den Text von Mario Sixtus als Anzeige <a href="http://oetting.posterous.com/spendenaufruf-offener-brief-an-die-deutschen">schalten</a> und ruft zu einer <a href="http://de.betterplace.org/projects/5443-offener-brief-leistungsschutzrecht/">Spendenaktion</a> auf.</em>
	</p>
</blockquote>
 ]]></description>  <pubDate>Wed, 29 Dec 2010 17:37:09 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/verlegerforderung-leistungsschutzrecht/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Leitfaden E-Mail-Marketing</title>  <link>http://c-fischer.com/leitfaden-e-mail-marketing/</link>  <description><![CDATA[ <p>
Da ich die Arbeit von Torsten Schwarz sehr sch&auml;tze ver&ouml;ffentliche ich doch gerne die folgende Pressemitteilung:
</p>
<blockquote>
	<p>
	Torsten Schwarz verschenkt Buch
	</p>
	<p>
	- Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0 als Gratis-PDF<br />
	- E-Mail-Marketing w&auml;chst um 20 Prozent<br />
	- Jeder vierte Besucher kommt aus dem Social Web
	</p>
	<p>
	In seinem gestern erschienen Newsletter machte Buchautor Torsten Schwarz seinen Lesern ein ganz besonderes Geschenk: Bis Heiligabend kann sich jeder den &quot;Leitfaden E-Mail-Marketing&quot; als <a href="http://www.absolit.de/Leitfaden-Email-Marketing.htm">PDF kostenlos herunterladen</a>. Unter <a href="http://www.absolit.de/Leitfaden-Email-Marketing.htm">absolit.de/Leitfaden-Email-Marketing</a> ist das PDF ohne Registrierung frei zug&auml;nglich. Das 2009 erschienene 500-Seiten-Buch gilt inzwischen als das Standardwerk des E-Mail-Marketing.
	</p>
	<p>
	&quot;Der Andrang gestern war enorm&quot; berichtet Schwarz. &quot;Unser Server war zeitweise durch  3000 Anfragen pro Stunde &uuml;berlastet und es entstanden Wartezeiten. Jetzt l&auml;uft alles wieder normal&quot;. Inzwischen spiele hier auch das Social Web eine wichtige Rolle, meint Schwarz. Im Newsletter gab es eine sogenannte SWYN-Funktion (Share with your network). Damit konnten die Leser den Tipp an Freunde in Xing, Facebook und Twitter weitergeben. Von dieser M&ouml;glichkeit wurde rege Gebrauch gemacht. &quot;Wir hatten gestern allein 1880 Zugriffe von Facebook und 1050 von Twitter&quot; verr&auml;t Schwarz. &quot;Jeder vierte Besucher kommt inzwischen aus dem Social Web&quot;. Das in seinem aktuellen Buch &quot;WOM-Marketing&quot; beschriebene Empfehlungsmarketing scheint demnach zu funktionieren.
	</p>
	<p>
	Der Grund f&uuml;r die starke Nachfrage nach dem PDF liegt wohl am Thema. Immer mehr Unternehmen nutzen E-Mail-Marketing als kosteng&uuml;nstige Erg&auml;nzung zu klassischen Mailings. Laut dem Dialogmarketing-Monitor der Deutschen Post setzen 2008 insgesamt 498.000 deutsche Unternehmen E-Mail-Marketing ein. 2009 waren es schon 599.000, eine Steigerung von zwanzig Prozent.
	</p>
	<p>
	Zwei Drittel aller Deutschen haben eine E-Mail-Adresse. 53 Prozent rufen ihre E-Mails t&auml;glich ab. 89,2 Prozent der Onliner nutzen das Internet, um E-Mails zu senden und zu empfangen. Damit ist E-Mail die meistgenutzte Online-Anwendung. 80 Prozent der US-Marketingleiter bezeichnen E-Mail-Marketing als das erfolgreichste Werbemedium. Ein Viertel des deutschen Online-Handelsumsatzes ist auf einen Ansto&szlig; per E-Mail zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. 
	</p>
	<p>
	Das wichtigste Argument f&uuml;r E-Mail-Marketing ist dessen Effizienz. In kritischen Zeiten z&auml;hlt einzig das Kosten-Nutzen-Verh&auml;ltnis von Werbung. W&auml;hrend Werbebriefe einen ROI (Return on Invest) von 7,16 Euro haben, kommt E-Mail-Marketing auf 42 Euro. 60 Prozent der US-Marketer erh&ouml;hen ihre Ausgaben f&uuml;r E-Mail-Marketing. Das versch&auml;rfte Datenschutzrecht erschwert Printmailings. E-Mail-Marketing ist eine Alternative. 29 Prozent der B2B-Marketer in den USA erh&ouml;hen ihre Ausgaben f&uuml;r E-Mailings an gemietete Adressen. &quot;Das Buch deckt s&auml;mtliche Bereiche des E-Mail Marketing ab und ist uneingeschr&auml;nkt empfehlenswert&quot; meint der E-Mail-Marketing-Experte Nico Zorn zum Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0.
	</p>
</blockquote>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 12:03:10 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/leitfaden-e-mail-marketing/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>IGEL – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht</title>  <link>http://c-fischer.com/igel-initiative-gegen-ein-leistungsschutzrecht/</link>  <description><![CDATA[ <p>
Da ich gerade unter akuter Zeitnot leide kopiere ich einfach zuerst einmal den vorgeschlagenen Text hier ins Blog - sp&auml;ter schreibe ich dann noch einmal mehr &hellip; 
</p>
<blockquote>
	<p>
	Unter <a href="http://www.leistungsschutzrecht.info">www.leistungsschutzrecht.info</a> gibt es eine neue Plattform, die &uuml;ber das von den Presseverlagen geforderte Leistungsschutzrecht f&uuml;r Presseverlage informiert. Sie wird von der &bdquo;Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht&rdquo; (IGEL) betrieben. Die Webseite informiert umfassend &uuml;ber das Thema, sammelt Materialien und Artikel und gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber die wichtigsten Argumente pro und contra Leistungsschutzrecht. Die Initiative wird unterst&uuml;tzt von einer Vielzahl von Blogs, Informationsportalen, Initiativen und Unternehmen. Jeder kann seine Meinung sagen und weitere Unterst&uuml;tzer werden gesucht. IGEL, die Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht, l&auml;dt Euch herzlich ein, mitzumachen!
	</p>
</blockquote>
 ]]></description>  <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 13:50:27 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/igel-initiative-gegen-ein-leistungsschutzrecht/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Web Designers vs. Web Developers</title>  <link>http://c-fischer.com/web-designers-vs.-web-developers/</link>  <description><![CDATA[ <a href="http://sixrevisions.com/infographs/web-designers-vs-web-developers/" title="click to enlarge"><img border="0" src="http://www.landingpages.co.il/wix/web-designers-vs-developers.png" title="click to enlarge" width="510" /></a>
<p style="background-color: #cfcfcf; font-size: 10px; line-height: 1.1em; text-align: center; padding: 4px; color: #ffffff">
Web Designers vs Web Developers is brought to you by Wix.com. Use creative design to make a <a href="http://www.wix.com">Free Website</a>. You are most welcome to share this infographic with your audience.
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 07:34:39 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/web-designers-vs.-web-developers/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Veranstaltungstipp: Infografik liegt im Trend</title>  <link>http://c-fischer.com/veranstaltungstipp-infografik-liegt-im-trend/</link>  <description><![CDATA[ <p>
Meine gesch&auml;tzte <a href="partner/">Text-Partnerin Dorothee Pilavas</a> bat mich, auf die folgende Veranstaltung hinzuweisen - was ich nat&uuml;rlich gerne tue.
</p>
<p>
<strong>Blickfang mit Informationsgehalt: Die Infografik liegt im Trend</strong><br />
Dortmund - Vortrag mit der Journalistin Dorothee Pilavas und dem Infografiker Hans-Martin Julius
</p>
<p>
<img alt="Plakat zur Veranstaltung" class="picright" height="363" src="assets/images/blog/2010-11-10-infografik.jpg" title="Infografik liegt im Trend" width="260" />W&auml;hrend die Produktion von Infografiken f&uuml;r die Presse seit der Zeitungskrise fest in der Hand der Nachrichtenagenturen ist, interessieren sich nun vermehrt die &Ouml;ffentlichkeits&shy;arbeiter der Unternehmen f&uuml;r die Infografik als Mittel zur Kommunikation mit ihren Kunden. F&uuml;r Anbieter von Infografiken gilt es dabei einiges zu beachten, um den Drahtseilakt zwischen berechtigtem Unternehmensinteresse und gehaltvoller Information mit Stil zu bew&auml;ltigten. Und dann ist da noch der ewige Feind des Infografikers: Die Excel-Grafik.&nbsp; 
</p>
<p>
Die Journalistin Dorothee Pilavas und der Infografiker Hans-Martin Julius zeigen die vielf&auml;ltigen Einsatz- und Gestaltungsm&ouml;glichkeiten der Infografik, weisen auf Fallstricke bei der Umsetzung hin und&nbsp;&nbsp; wagen einen Blick in die Zukunft, in der Publikationen und Websites auf wirkungsvolle Weise von Infografiken bereichert werden.&nbsp; 
</p>
<p>
Dorothee Pilavas, freie Journalistin und PR-Texterin. Bildet gemeinsam mit der Grafikerin Sonja Heller das Infografik-Team &quot;<a href="http://www.informations-grafik.de">PILAVAS und HELLER</a>&quot;.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.ilt-julius.de"></a>
</p>
<p>
<a href="http://www.ilt-julius.de">Hans-Martin Julius</a> arbeitet als freier Infografiker, Layouter und Texter.
</p>
<p>
Der Themenabend wird von der AGD Regionalgruppe Ruhr zusammen mit dem Dortmunder Kreativnetzwerk 51&deg; Nord organisiert.<br />
<br />
<strong>Beginn:</strong> 19:00 Uhr<br />
<strong>Veranstaltungsort:</strong> e-port-dortmund, Mallinckrodtstra&szlig;e 320, 44147 Dortmund (<a href="http://www.e-port-dortmund.de/DWD/_111327/upload/media_133111.pdf">Wegbeschreibung</a>)<br />
Die Teilnahme betr&auml;gt f&uuml;nf Euro, Studenten zwei Euro, Mitglieder von AGD und 51&deg; Nord haben freien Eintritt.<br />
Melden Sie sich bitte bis Dienstag, den 16. November an unter<br />
<a href="http://www.51nord.de/lado/anmeldung/">www.51nord.de/lado/anmeldung/</a><br />
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:59:46 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/veranstaltungstipp-infografik-liegt-im-trend/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Ein Student</title>  <link>http://c-fischer.com/ein-student/</link>  <description><![CDATA[ <p>
&raquo;Webdsigner&laquo; ist keine gesch&uuml;tzte Berufsbezeichnung. Und so findet man leicht im Bekanntenkreis jemanden, der &raquo;nebenbei&laquo; eine Website programmieren kann. Auch die Vielzahl an kostenloser Software und schnell verst&auml;ndlichen Anleitungen macht es einfach, eine Website zu ver&ouml;ffentlichen.
</p>
<p>
Dass es nicht immer klug ist, keinen Fachmann zu beauftragen, zeigt sich oft erst sp&auml;ter. Neben den von <a href="lesetipp-warum-kostet-professionelle-frontend-entwicklung-so-viel/">Alp Uckan</a> angesprochenen Qualit&auml;tsstandards, die die Arbeit eines Profis eben nicht nur unterscheiden, sondern vielleicht auch teurer machen passieren manchmal auch noch andere Dinge - wie mir k&uuml;rzlich ein Telefonat zeigte:
</p>
<p>
Mich rief eine Agentur an, deren Kunde keinen Zugriff mehr auf seine Website hatte. Die Site war vor einigen Jahren &raquo;von einem Studenten&laquo; preisg&uuml;nstig erstellt und immer weiter ausgebaut worden. Sie lief zwar nicht in allen Browsern aber im Gro&szlig;en und Ganzen war man zufrieden mit der Arbeit.
</p>
<p>
Dieser Webdesigner, der die Domain auf seinen Namen angemeldet hatte und auf dessen Server sie lag war aber jetzt nicht mehr erreichbar. Ebenso unerreichbar war die Website, denn dieser Server war nie gepflegt worden und war inzwischen &ndash; f&uuml;r Fachleute nicht &uuml;berraschend &ndash; so virenverseucht, so dass ihn der Hosting-Anbieter abgeschaltet hatte. Zugangsdaten waren nicht mehr aufzutreiben, denn der Webdesigner hatte sie dem Kunden nie zukommen lassen.
</p>
<p>
Zusammengefasst war also die komplette Website inklusive aller Daten verloren - f&uuml;r eine Website mit Shop zwei Monate vor Weihnachten mehr als eine mittlere Katastrophe. 
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 19:04:28 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/ein-student/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Lesetipp: Warum kostet professionelle Frontend-Entwicklung so viel?</title>  <link>http://c-fischer.com/lesetipp-warum-kostet-professionelle-frontend-entwicklung-so-viel/</link>  <description><![CDATA[ <p>
Alp Uckan hat eine sehr pr&auml;zise Zusammenfassung &uuml;ber den Aufgabenbereich und die notwendigen Qualfikationen eines Webdesigners geschrieben - und warum dabei Stundens&auml;tze um die 60,- v&ouml;llig angemessen sind:
</p>
<blockquote>
	<p>
	Frontend-Entwickler entwickeln nicht, wie Anwendungsprogrammierer oder Backend-Entwickler in einer bestimmten Programmier-Umgebung oder einem Compiler/Interpreter. Die Beherrschung der Code-Sprachen HTML, CSS oder JavaScript, macht Frontend-Entwickler nicht automatisch praxistauglich. Sie entwickeln f&uuml;r unterschiedliche Interpretationsumgebungen, von denen halbj&auml;hrlich eine neue hinzukommt, die beachtet werden m&uuml;ssen. [...]
	</p>
	<p>
	Und jetzt kommt das, was private Endkunden meist nicht wissen: standardisiertes HTML, CSS, JavaScript wird nicht von allen Browsern gleich interpretiert.&nbsp;
	</p>
</blockquote>
<p>
<a href="http://alp-uckan.net/blog/2010/10/30/Warum-kostet-professionelle-Frontend-Entwicklung-so-viel/#extended">alps hypertexte: Warum kostet professionelle Frontend-Entwicklung so viel?</a>
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 19:27:00 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/lesetipp-warum-kostet-professionelle-frontend-entwicklung-so-viel/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Sichere Passwörter</title>  <link>http://c-fischer.com/sichere-passwerter/</link>  <description><![CDATA[ <p>
Der gesch&auml;tzte Kollege Ben hat in seinem Blog 5 <a href="http://generation-zweinull.com/2010/09/23/fuenf-massnahmen-fuer-mehr-sicherheit/">Ma&szlig;nahmen f&uuml;r mehr Sicherheit</a> ver&ouml;ffentlicht. Abgesehen davon, dass er nat&uuml;rlich vollkommen Recht hat, wollte ich gerne &ndash; wie von Ben gew&uuml;nscht &ndash; in den Kommentaren zwei kleine Erg&auml;nzungen anf&uuml;gen. Leider mag mich sein WordPress nicht mehr, l&auml;sst mich nicht kommentieren und so mache ich schnell einen eigenen Artikel draus. Also: Bitte erst dr&uuml;ben bei Ben die Grundlagen lesen und dann gedanklich folgendes erg&auml;nzen:
</p>
<p>
Ein beherzter Druck zur rechten Zeit auf die Shift-Taste macht aus dem Hasenohr sogar noch ein &raquo;<em>ha%&sect;n=hr&laquo;</em>. Man muss sich nicht mehr merken als vorher und hat noch Sonderzeichen im Passwort. Wenn das entsprechende Programm/CMS/... diese Sonderzeichen auch beherrscht, das ist leider nicht immer m&ouml;glich.
</p>
<p>
Wer mehrere Passw&ouml;rter braucht (das soll ja vorkommen), der kann sich auf dem beschriebenen Weg ein gutes &raquo;Masterpasswort&laquo; festlegen und zB um die ersten drei (oder vier oder &hellip;) Stellen des benutzten Dienstes erweitern. Twitter bekommt das &raquo;<em>ha%&sect;n=hr</em><strong><em>tw!</em>&laquo;</strong> (das &raquo;i&laquo; aus &raquo;twitter&laquo; wird wie beschrieben zu &raquo;1&laquo; und &raquo;1&laquo; wird dann zu einem &raquo;!&laquo;). facebook bekommt das &raquo;<em>ha%&sect;n=hr<strong>fac&laquo;</strong></em> usw. Das ergibt recht lange, schwere und f&uuml;r jeden Dienst individuelle Passw&ouml;rter, die man sich ohne gro&szlig;en Aufwand merken kann.
</p>
<p>
Und wem kein passendes Wort einf&auml;llt, der kann auch einen Satz nehmen und die Anfangsbuchstaben zusammenf&uuml;gen: &raquo;<em>ich brauche ein originelles Passwort f&uuml;rs Internet</em>&laquo; wird &raquo;<em>ibeopfi</em>&laquo; oder &raquo;<em>1b30pf1</em>&laquo; oder eben sogar &raquo;<em>!b&sect;=pf!</em>&laquo;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 23:19:03 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/sichere-passwerter/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Lesetipp: Streichen wir das Media aus Social Media</title>  <link>http://c-fischer.com/lesetipp-streichen-wir-das-media-aus-social-media/</link>  <description><![CDATA[ <blockquote>
	<p>
	K&uuml;rzlich nun traf sich in K&ouml;ln eine Branche, die man als digitale Markschreier bezeichnen k&ouml;nnte. Auf der Dmexco, einer Fachmesse f&uuml;r Online-Werbung. Zugegeben: Stimmlich wurde in den hohen Messehallen wenig geschrien. Optisch aber war es trotzdem laut: Messehostessen, deren enge Hotpants das Fleisch schn&uuml;rten staksten durch die G&auml;nge, viele, viele bunte Farben schrillten die St&auml;nde auf. Und dann die Texte. Ausrufezeichen &uuml;ber Ausrufezeichen, und was einst mysteri&ouml;s klingende Medizinal-Produktnamen waren, das sind heute jene anglizistischen Schwirrworte.
	</p>
</blockquote>
<p>
Thomas Kn&uuml;wer mit seinem R&uuml;ckblick auf die dmexco: <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/10/streichen-wir-das-media-aus-social-media/">Streichen wir das Media aus Social Media</a> 
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 08:20:41 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/lesetipp-streichen-wir-das-media-aus-social-media/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Ein kleiner, vielleicht unbequemer Artikel über Suchmschinenoptimierung</title>  <link>http://c-fischer.com/kleiner-vielleicht-unbequemer-artikel-ueber-suchmschinenoptimierung/</link>  <description><![CDATA[ <p>
Ich bin kein ausgewiesener Fachmann f&uuml;r SEO.
</p>
<p>
Ich habe in meinem Angebot auch etwas von <a href="suchmaschinenoptimierung/">Suchmaschinenoptimierung</a> stehen, aber ich sage meinen Kunden auch ehrlich, wenn ihre Vorstellungen von &raquo;ich will auf Platz eins!&laquo; unrealistisch sind. Und was vielleicht realistisch ist.
</p>
<p>
Schaut man sich in der SEO-Szene um, dann bekommt man schnell den Eindruck, dass es sich um eine Geheimwissenschaft handelt; eine Geheimwissenschaft um die richtige Anzahl Backlinks auf sorgf&auml;ltig ausgew&auml;hlten Domains in verschiedenen IP-Bereichen. Es geht um qualitative Links im sorgsam ausgew&auml;hlten Artikeln im gut sortierten Medienmix. 
Und im Nebensatz liest man manchmal auch etwas von einer gut vorbereiteten Website und ganz gelegentlich auch von Inhalten.
</p>
<p>
Seit April betreue ich das Mendener Magazin. Das Magazin basiert auf einer normalen WordPress-Installation und einem gekauften Theme, das ich an der ein oder anderen Stelle an unsere Bed&uuml;rfnisse angepasst habe. Ich habe keine speziellen SEO-PlugIns installiert.
Nach ein paar Wochen hatte Google unser kleines Magazin entdeckt und nicht lange danach waren wir f&uuml;r die Themen &uuml;ber die im Magazin berichtet wurde unter den ersten Treffern eingeordnet. Ob f&uuml;r die <a href="http://www.google.com/search?hl=de&amp;q=leitmecke+menden">Leitmecke Menden</a>, das geschlossene <a href="http://www.google.com/search?q=parkhaus+nordwall">Parkhaus Nordwall</a> oder auch den bald beginnenden <a href="http://www.google.com/search?q=autorenherbst">Autorenherbst</a> - das Magazin befindet sich auf Platz eins oder kurz dahinter.
</p>
<p>
Unser Geheimnis? Die drei oder vier Backlinks d&uuml;rften zu  vernachl&auml;ssigen sein - unsere Zielgruppe hat keine Blogs oder Websites, auf denen sie uns verlinken k&ouml;nnten.<br />
Aber wir haben etwas zu bieten: Eine semantisch gut aufgebaute Seite und nicht zu vergessen: Seit April knappe 700 Artikel.
</p>
<p>
Eigentlich ist es also irgendwie ganz einfach. Und nat&uuml;rlich irgendwie auch gar nicht, ich wei&szlig;.
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 23:33:43 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/kleiner-vielleicht-unbequemer-artikel-ueber-suchmschinenoptimierung/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Blogparade: Wann ist man jemand im Web?</title>  <link>http://c-fischer.com/blogparade-wann-ist-man-jemand-im-web/</link>  <description><![CDATA[ <blockquote>
	<p>
	Anl&auml;sslich des Kick-Offs der Eventreihe <a href="http://www.twentytwenty.at/ich-2-0/speaker/">TwentyTwenty&thinsp;-&thinsp;explo&shy;ring the future</a>
	rufen die Organisatoren zu einer Blogparade auf: Die Beitr&auml;ge sol&shy;len 
	Geert Lovinks Vortrag und die nach&shy;fol&shy;gende Diskussion im 
	Radiokulturhaus erg&auml;n&shy;zen.
	</p>
</blockquote>
<p>
<a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-09/blogparade-wann-ist-man-jemand-im-web/">&raquo;&raquo; Blogparade:&nbsp;Wann ist man jemand im Web?</a> 
</p>
<p>
Das ist doch genau mein Thema &ndash; deswegen hier mein Beitrag. 
Vorwegnehmen m&ouml;chte ich: Ich habe bewusst die anderen Beitr&auml;ge (noch) 
nicht gelesen, um erst einmal unbeeinflusst an das Thema heranzugehen. Also: 
</p>
<p>
<strong>Wann ist man jemand im Web?</strong>
</p>
<p>
Um mich der Antwort zu n&auml;hern erweitere ich die Frage erst einmal zu: &raquo;Wann ist man wer?&laquo;
</p>
<p>
Auf
dem Schulhof war das damals recht einfach: Die, die &raquo;wer waren&laquo;, die 
standen in einer gr&ouml;&szlig;eren Gruppe in der Mitte, da gingen die anderen 
hin, auf deren Meinung h&ouml;rte man. Wie man zu so einem Meinungsf&uuml;hrer 
wurde, das war ein schwer durchschaubarer Prozess, zu dem sicherlich 
Faktoren wie die richtige Kleidung, der richtige Musikgeschmack, die 
richtige Frisur und das richtige Wort zur rechten Zeit geh&ouml;rten. Oder allgemeiner: Wer perfekt eine Mischung der damals herrschenden Werte rep&auml;sentierte, der war jemand.<br />
Trotzdem: Steuern lie&szlig; sich das &ndash; und alle, die damals nicht &raquo;in&laquo; waren 
werden mir zustimmen &ndash; nicht. Vor allem die Frage, was denn &raquo;richtig&laquo; 
war, entbehrte oft jeder Logik und damit auch jeder Nachvollziehbarkeit.
</p>
<p>
Wer
aber dann einmal erlebt hat, wie der gefeierte Schulhof-Held im 
Fu&szlig;ballverein von allen zur Sau gemacht wurde oder aber wie das 
Klassen-Aschenputtel in der Tanzschule zur K&ouml;nigin avancierte, der hat 
vielleicht schon damals eines begriffen: &raquo;Jemand sein&laquo; ist immer vom 
Umfeld abh&auml;ngig. Ein &raquo;Jemand&laquo; braucht immer genug Anh&auml;nger um sich 
herum, die ihn zu jemand machen.<br />
Und wer in dem einen Umfeld der K&ouml;nig ist, der kann in einem anderen Umfeld ebenso gut ein Niemand sein.  
</p>
<p>
Kommen wir mit diesen Erinnerungen im Gep&auml;ck zur&uuml;ck und fragen uns, wann man denn nun im Web jemand ist.
</p>
<p>
Da &ndash; von wenigen Ausnahmef&auml;llen abgesehen &ndash; Faktoren wie <a href="http://saschalobo.com/">Frisur</a>
und Kleidung eine stark untergeordnete Rolle spielen bleibt noch das 
richtige Wort zur rechten Zeit. Die Frage, was &raquo;richtig&laquo; ist und was 
nicht bleibt aber.
</p>
<p>
Ebenso bleibt, dass wir alle &ndash; und das ist nur 
menschlich &ndash; immer nur unseren eigenen Horizont, unser eigenes Umfeld 
sehen k&ouml;nnen. Und auch wenn ich <a href="web-1-web-2-und-web-3/">vor drei Jahren einmal behauptet habe, dass es drei Internet gibt</a>, gibt es da wohl noch einige mehr. Um ganz praktische Beispiele zu nennen:
</p>
<ul>
	<li>F&uuml;r
	den einen ist facebook ein Ort, den er am liebsten t&auml;glich aufsucht, wo
	er sich mit Menschen austauscht, wo er also sein online-Leben verbringt.
	Und auch wenn Links an Pinnw&auml;nden aus facebook herausf&uuml;hren, so ist 
	facebook doch sein Ausgangspunkt, seine Homebase, sein emotionales 
	Zuhause. </li>
</ul>
<ul>
	<li>Ein anderer ist vielleicht schon l&auml;nger im Web 
	unterwegs, er hat einige Mailinglisten abonniert und verbringt den 
	sozialen Teil seines online-Lebens haupts&auml;chlich vor dem Mailprogramm.</li>
</ul>
<ul>
	<li>Der
	n&auml;chste pflegt vielleicht mit Hingabe sein eigenes Forum oder verbringt
	seine Zeit in der anachronistisch wirkenden Welt des IRC.</li>
</ul>
<p>
Allen 
ist aber eines gemeinsam: Sie sind &raquo;im Web&laquo;. Und sie nehmen den Teil, 
der ihr online-Leben bestimmt leicht f&uuml;r das Ganze. Wie gesagt: Nur 
menschlich.
</p>
<p>
Es bleibt also, dass sich die Frage nicht wirklich beantworten l&auml;sst.<br />
Um noch einmal praktische Beispiele zu bem&uuml;hen: Als ich <a href="eine-art-nachruf">vor zwei Jahren einen Nachruf</a>
auf Erwin Forner, der eine von mir gelesene Mailingliste ins Leben 
gerufen hatte ver&ouml;ffentlichte, da fragten mich schon viele meiner &raquo;social
Web&laquo;-Bekannten, wer das denn sei.<br />
Wenn ich innerhalb dieser Mailingliste wiederum den Namen &raquo;Sascha Lobo&laquo; fallen lasse reagieren dort die meisten mit Unwissen.
</p>
<p>
Trotzdem sind beide &raquo;jemand&laquo;. Aber eben nur in einem kleinen Bezugsrahmen, beide sind hier wichtig und dort nicht mehr.
</p>
<p>
Wenn wir also wissen wollen, wie man im Web jemand wird, dann sollten wir zuerst wissen, dass es &raquo;im Web&laquo; nicht gibt. 
Dort aber jemand zu werden ist vermutlich genauso wie auf dem Schulhof:
Von innen aus gesehen undurchschaubar aber von au&szlig;en betrachtet 
gruppendynamisch v&ouml;llig klar zu beobachten.<br />
Nur, dass die Fans sich nicht mehr dazustellen, sondern Links setzen, Pinnwand-Eintr&auml;ge teilen und Tweets retweeten, wenn jemand ihre Werte perfekt auf den Punkt bringt. 
</p>
<p>
<strong>Weitere Beitr&auml;ge zur Blogparade</strong>
</p>
<ul>
	<li><a href="http://www.2-blog.net/2010/twenty-twenty/">Ich 2.0 | Blogparade twenty.twenty</a> von Luca Hammer</li>
	<li><a href="http://www.myway-rocknroll.at/2010/09/ich-2-0-twentytwenty-at-blogparade/">Ich 2.0&thinsp;&mdash;&thinsp;twentytwenty.at Blogparade</a> von Ren&eacute; Wegscheider</li>
	<li><a href="http://digiom.wordpress.com/2010/09/28/wann-ist-eigentlich-jemand-niemand-im-web-2-0/">Jana Herwig</a></li>
	<li><a href="http://www.werquer.com/blog/2010/09/das-sozial-erwunschte-ich-2-0/">Werner Reiter</a></li>
</ul>
 ]]></description>  <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:33:09 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/blogparade-wann-ist-man-jemand-im-web/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Lesetipp: Weißer Raum</title>  <link>http://c-fischer.com/lesetipp-weiser-raum/</link>  <description><![CDATA[ <p>
Gerade beim Braiblogger Patrick Breitenbach ge- und f&uuml;r sehr wahr be-funden:
</p>
<blockquote>
	<p>
	Social Media ist wie ein wei&szlig;er Raum, den jeder nach Belieben individuell bekrakeln und ihm somit eine Bedeutung und Funktion verleiht. Da gibt es diejenigen, die das Web als ihr zweites Wohnzimmer einrichten. [...] Dann gibt es andere, die den Raum umgehend als klassischen Hardsale-Messestand aufbauen [...] Dritte wiederum sehen in dem wei&szlig;en Raum die Chance die Welt darin neu zu gestalten [...] Noch andere wiederum [...]
	</p>
</blockquote>
<p>
&raquo; <a href="http://brainblogger.de/2010/09/social-media-weiser-raum/">Patrick Breitenbach: Social Media = Wei&szlig;er Raum</a>&nbsp;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sat, 25 Sep 2010 06:45:00 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/lesetipp-weiser-raum/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Digital Strangers?</title>  <link>http://c-fischer.com/digital-strangers/</link>  <description><![CDATA[ <p>
<a href="http://www.facebook.com/lucahammer">Luca Hammer</a>, gesch&auml;tzter WebWorker und -thinker aus &Ouml;sterreich hat dr&uuml;ben <a href="http://www.2-blog.net/2010/keynote-digitales-managen-symposium/">in seinem Blog eine nicht gehaltene Keynote ver&ouml;ffentlicht</a>. Er beschreibt den Alltag eines &raquo;Digital Residents&laquo;, also eines der Menschen, die den alten T-Online-Slogan &raquo;ich leb&rsquo; online&laquo; so viel mehr mit Leben f&uuml;llen, als es sich die Telekom damals in ihren k&uuml;hnsten Tr&auml;umen h&auml;tte vorstellen k&ouml;nnen.
</p>
<p>
Wunderbar fasst er zusammen, was auch ich immer wieder erkl&auml;re, wenn ich gefragt werde, warum ich so viel am Internet sitze. Was es f&uuml;r einen Wert hat, st&auml;ndig online zu sein. Ein sch&ouml;ner Text, ein guter Text, wie ich finde. Trotzdem schreibt er, er habe die Keynote nicht gehalten. Zu allgemein, zu oft geh&ouml;rt sei sie.
</p>
<p>
Und nat&uuml;rlich hat er Recht.
</p>
<p>
Und nat&uuml;rlich hat er nicht Recht. 
</p>
<p>
Warum nicht?<br />
Weil wir alle &raquo;hier&laquo; eine eingeschr&auml;nkten Horizont haben. (Das macht nichts, das hat jeder. Und das ist auch heilbar.)
</p>
<p>
Aber wenn wir die Welt in &raquo;Digital Residents&laquo; und &raquo;Digital&nbsp; Immigrants&laquo; unterteilen, also&nbsp;&hellip;
</p>
<blockquote>
	<p>
	Personen wie mich, also Leute die im Internet zuhause sind und es eigentlich t&auml;glich nutzen [und in] die Digital Immigrants. Leute, denen das ganze fremd vor kommt. Sie nutzen es auch, aber bei weitem nicht so intensiv. Sie haben wenig Vertrauen und das Internet macht ihnen etwas Angst.&nbsp;
	</p>
</blockquote>
<p>
&hellip;&nbsp;dann vergessen wir die Digital Strangers. V&ouml;llig klar, denn die sehen wir ja nicht. &raquo;Wir&laquo; lesen keine Zeitungen mehr, schauen kein Fernsehen, wir kommunizieren online &ndash; also findet offlne-Leben f&uuml;r uns nicht statt. Oder ist etwas aus dem Blickfeld gerutscht.
</p>
<p>
Aber auch, wenn ich selbst immer wieder gerne die <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=onlinenutzung0">ARD-ZDF-Online-Studie zitiere und mich daran erfreue, dass &uuml;ber zwei Drittel der Deutschen</a> mehr oder minder regelm&auml;&szlig;ig online sind, dann bedeutet das zum einen, dass eben ein Drittel es nicht ist. Und wie die zwei Drittel das Web nutzen, das wissen wir auch nicht: Wie viele von ihnen Residents und wie viele Immigrants sind. Oder anders: Wie vielen Menschen das hier alles sehr, sehr fremd ist. 
</p>
<p>
Und deswegen merke ich: ich will solche Vortr&auml;ge halten. Ich will diese Gespr&auml;che f&uuml;hren. Ich will aus meinem Leben erz&auml;hlen, damit Menschen bei dem Wort &raquo;Internet&laquo; nicht nur an Kriminalit&auml;t und Angst denken, sondern daran, wie sehr das Web das Leben vereinfacht.<br />
Mal sehen, wie ich das (noch mehr) machen kann.
</p>
<p>
Ps.: Ich sitze &uuml;brigens gerade in einer fremden Stadt in einem fremden Cafe und warte auf einen Termin. Dank Internet habe ich diese Cafe gefunden, dank Internet spreche ich gerade nebenbei mit einem Kollegen und kann Zeitungen, Blogs, facebook, Feeds und all das lesen. Und dar&uuml;ber schreiben. That&lsquo;s why I like it so much.<br />
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 11:24:39 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/digital-strangers/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Abmahnung für Herrn Noreply</title>  <link>http://c-fischer.com/abmahnung-fer-herrn-noreply/</link>  <description><![CDATA[ <p>
Nat&uuml;rlich ist es immer wieder halbwegs unterhaltsam, &uuml;ber Menschen, die dieses Web hier oder auch ihre Computer nicht verstanden haben zu lachen. Ungef&auml;hr genauso unterhaltsam, wie &uuml;ber Menschen zu lachen, die nicht einparken k&ouml;nnen. Und genau so niveauvoll.
</p>
<p>
Denn das hilft uns allen nicht weiter.
</p>
<p>
Im Rahmen meiner Arbeit beim Mendener Magazin habe ich im Moment viel mit Menschen zu tun, denen ich erst einmal eine h&ouml;here Medien- und Computerkompetenz zugetraut h&auml;tte. Pressesprecher zum Beispiel sollten meiner Meinung nach ein Grundwissen dar&uuml;ber haben, was f&uuml;r Dateien sie in die Welt hinausschicken. Der Alltag beweist das Gegenteil und beschert mir Dateien mit h&auml;ndisch eingef&uuml;gten Zeilenschaltungen oder Word-Dateien, die ich Dank Briefkopf und eingescannter Unterschrift direkt mit neuem Inhalt weiter verwenden k&ouml;nnte. Wenn ich es wollte.<br />
Und auch die Bitte, den Kollegen &quot;nopreply&quot; darauf hinzuweisen, dass ein Fehler im automatisierten Newsletter war regt erst einmal zum Schmunzeln an.
</p>
<p>
Aber wie geagt: Es w&auml;re billig, sich wirklich dar&uuml;ber lustig zu machen.
</p>
<p>
Interessanter ist es doch, an solchen Situationen abzugleichen, wie weit die Spanne der F&auml;higkeiten beim Benutzen vom Computern ist.<br />
Noch einmal zu reflektieren, von was f&uuml;r Voraussetzungen man bei der Konzeption einer Website ausgehen kann - und von welchen nicht.<br />
Und am Ende zu dem Schluss zu kommen, dass wir auch im Jahr 17 nach Erfindung des World Wide Web nicht davon ausgehen k&ouml;nnen, dass alle den Rechner so virtuos bedienen wie wir. Oder auch nur halb so virtuos.
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 00:31:23 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/abmahnung-fer-herrn-noreply/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>X3: Buugle - was Google kann können wir schon lange!</title>  <link>http://c-fischer.com/x3-buugle-was-google-kann-kennen-wir-schon-lange/</link>  <description><![CDATA[ <blockquote><p>Deutschland im Jahre 2010. Die Datenkrake „Google" kündigt ihren neuen Dienst „Google Steetview" an. Medien, Bürger und Politiker laufen Sturm. In einem bisher unbekanntem Maß wird die Privatssphäre unbescholtener Bürger durch das Datensammelmonster „Google" verletzt.</p>

<p>Doch haben sie in der Eile ein ganz anderes Projekt völlig aus den Augen verloren. Denn seit einiger Zeit arbeitet die Bundesregierung, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen, an einem eigenen System zum Abbau der lästigen Privatssphäre: Buugle.</p>

<p>Buugle - was Google kann können wir schon lange!</p></blockquote>

<div style="text-align: center"><object width="490" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-CKbNE5ql0A?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-CKbNE5ql0A?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="490" height="300"></embed></object></div>


<blockquote><p>Idee, Grafik, Animation, Soundeffekte: Alexander Lehmann
<br />Stimme, Aufnahme: Ernst Walter Siemon
<br />Redaktion: extra3</p>
</blockquote>

<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-CKbNE5ql0A">Hintergrundinfos und Belege gibt es bei YouTube</a>. (Auf den kleinen Doppelpfeil neben <em>»Deutschland im Jahre 2010. Die Datenkrake „Google" kündigt ihren neuen D...«</em> klicken)</p> ]]></description>  <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 08:25:15 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/x3-buugle-was-google-kann-kennen-wir-schon-lange/</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item><item>  <title>Wenn Du etwas im Internet suchst ...</title>  <link>http://c-fischer.com/wenn-du-etwas-im-internet-suchst-.../</link>  <description><![CDATA[ <p>
... macht es einen Beobachter manchmal wahnsinnig.
</p>
<p>
Nicht wirklich sch&ouml;n gezeichnet aber manchmal leider wahr:
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://asset.soup.io/asset/1094/9973_3051_512.gif"><img alt="Vorschau. Mehr nach dem Klick." height="138" src="assets/images/blog/2010-09-19-searchgoogle.gif" width="256" /></a>
<br />
(anklicken und weiterlesen) 
</div>
 ]]></description>  <pubDate>Sun, 19 Sep 2010 14:26:56 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://c-fischer.com/wenn-du-etwas-im-internet-suchst-.../</guid>  <dc:creator>Internetconsulting + Webdesign Christian Fischer</dc:creator>   </item>	</channel>
</rss>
