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Weblog. für meine Kunden und Partner. Und für mich.

Pommesschale

Haben Sie einmal versucht auf der Website der deutschen Post herauszufinden, wie breit / hoch / dick und vor allem: wie schwer ein Brief sein darf? Oder eine Postkarte, ein Groß- oder Maxibrief oder was es da alles so gibt?

Die Post hat versucht, ihre Infos rund um die Angebote besonders nah am Alltag der Menschen zu gestalten. Jedenfalls hoffe ich, dass das die Intention hinter den folgenden Beispielen von möglichst ungenauer Informationsübermittlung war:

Was wiegt ein Brief #1

... oder ...

Was wiegt ein Brief #2
 

Mein persönliches Highlight ist aber eindeutig folgende Maßeinheit:

Was wiegt ein Brief #3


So etwas wie Grammzahlen für all die Leute, die eine Briefwaage Ihr Eigen nennen gibt es dort leider nicht.

10 Regeln für die Gestaltung nutzerfreundlicher Webseiten

Lesetipp: Torsten Schwarz hat in der Marketing-Börse (eh immer sehr lesenswert) 10 Regeln für die Gestaltung nutzerfreundlicher Webseiten gesammelt.

Ein Monat ohne eMail

Eines der ersten Dinge, die jemand haben will, wenn er neu »im Internet« ist, ist eine eMail-Adresse.

Outlooks Buttons zum Senden und Abrufen von eMails

eMail finden alle nervig. Zu viel, zu schnell.

Ohne eMails geht es nicht. Die eMail-Adresse auf der Visitenkarte ist deutlich wichtiger als die Fax-Nummer und oft auch als die Telefonnummer.

eMail ist tot. Der Aufwand, aus dem täglichen Wust an Datenmüll noch wichtiges herauszufiltern ist zu groß geworden.

Seit sich UMTS, IPhone und Co durchsetzen ist es endlich möglich, eMails auch unterwegs vernünftig zu empfangen.

eMails stören bei der Arbeit - das »Ping« alle 5 Minuten, wenn neue Mails kommen lenkt regelmäßig von der Arbeit ab und macht eine konzentrierte Beschäftigung über einen längeren Zeitraum unmöglich.

Das alles sind Aussagen, die man gelegentlich hören kann. Und? Was nun?

Ich denke, es gilt, seinen eigenen Umgang zu finden. Meiner ist zum Beispiel, das Interval in dem Outlook meine eMails abruft auf 30 Minuten hoch zu setzen. Wenn ich zweimal in der Stunde gestört werde ist das nicht so schlimm – und manchmal hilft das sogar, wenn ich in einer gedanklichen Sackgasse stecke.
Bisher haben das eigentlich alle verstanden - nur selten kommt ein Anruf »Aber ich habe Ihnen das doch gerade geschickt?« Und dann kann ich ja immer noch schnell auf »eMails abrufen« klicken. Und in der Zeit, in der die eMail herunterlädt noch schnell zwei nette Sätze sprechen. Das ist ja auch nicht das schlechteste.

Valentin Groebner von der Universität Luzern hat ein anderes Experiment gewagt: Er hat sich einen Monat von aller eMail-Kommunikation abgeschnitten:

Was passiert, wenn man per Mail nicht mehr erreichbar ist? Also meldete ich mich von allen mailing-Listen ab und installierte eine automatische Antwort: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich führe zur Zeit eine Untersuchung zur Kommunikation per E-Mail durch. Mein account wird nicht gelesen. Wenn Sie wollen, dass mich Ihre Mitteilung erreicht, drucken Sie sie bitte aus und senden Sie sie an folgende Adresse. Für Dringendes bin ich unter dieser und jener Telefonnummer erreichbar. Vielen Dank." 

Seinen Erfahrungsbericht gibt es bei der FAZ: Per Mail nicht erreichbar - ein Selbstversuch

Offener Brief an manche Werbekreativen in Deutschland

Ich bin zwar nicht der erste, sondern vermutlich eher der letzte, der diesen wunderbaren offenen Brief verlinkt, aber das macht ja wenig. Denn: Ehre, wem Ehre gebührt.

Gegenüber all den Werbern, [...] die sich in den Kreativabteilungen der Agenturen das Maul zerreißen, über Loser-Blogs und schlechten Schreibstil auf Facebook oder Twitter, über wackelige Videos und pink leuchtende MySpace-Profile, [...] belachen - würde ich mich gern kurz äußern. Denn einerseits habe ich das allergrößte Verständnis für Ihre wahrlich schwierige Lage: Sie haben Ihre Jobs gewählt, weil Sie sich dafür begeistern, knappe punktgenaue Texte und starke bedeutungsvolle Bilder zu entwerfen. Plakate. Anzeigen. Werbefilme. [...] Da will ich nun gern einsehen, dass es schwer zu ertragen ist, wenn nach und nach, Schritt für Schritt, Blog für Blog, ganz andere und eher normalsterbliche Schreiber und Bildermacher immer mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen - mit Texten, die so gar nicht dem werblichen Verständnis von medialer Kreativität entsprechen. 

Lesen Sie also bitte – mit ein wenig Zeit, der Brief ist etwas länger – weiter bei connectedmarketing: Offener Brief an manche Werbekreativen in Deutschland.

10 Tipps zum erfolgreichen Bloggen

Bloggen ist ja manchmal gar nicht so einfach. Brainblogger Patrick Breitenbach hat 10 Regeln für erfolgreiches Bloggen aufgeschrieben.

Denn eigentlich ist es doch recht simpel.

25 Jahre c't

Spiegel online hat eine schöne Bildstrecke zum 25. Geburtstag der c't gemacht.

Bitte hier entlang.

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