Weblog. für meine Kunden und Partner. Und für mich.
Hier sehen Sie immer die letzten 15 Artikel oder Websites die ich (be)merkenswert genug fand, um sie festzuhalten und hier zu teilen:
- jQuery.ScrollTo (Ariel Flesler)
»A small, customizable plugin for scrolling elements, or the window itself.« - Getting Started - Google Font API - Google Code
»This guide explains how to use the Google Font API to add web fonts to your pages. You don't need to do any programming; all you have to do is add a special stylesheet link to your HTML document, then refer to the font in a CSS style.« - ContentFlow
»ContentFlow is a flexible CoverflowTM / ImageFlow like flow written in javascript, which can handle any kind of content. It supports all new and old major and not so major browsers. It's distributed under the MIT License.« - Trennen Sie sich! (Akquiseblog)
»Ja, trennen Sie sich.
Heute.
Von schlechten Gewohnheiten.
Von nichtzahlenden Kunden.
Von energiefressenden Bekannten.
Von aufgepfropften Idealbildern.
Von unerledigten To-Do-Listen« - Google Maps Wordpress Plugin (Patrick’s Blog)
»Wird ein Link zu eine KML-Datei in einem Post oder auf einer Seite eingefügt, wird dieser Link automatisch in eine Google Maps Karte umgewandelt.« - Internetdebatte in Deutschland - Der blinde Fleck in der Wahrnehmung der Datenschützer (sueddeutsche)
»Ethische Fragestellungen spielen eine nachrangige Rolle.Datenschützer wissen um diesen Aspekt, neigen aber dazu, die Tatsache zu negieren, dass jede Dienstleistung auch bezahlt werden muss. Das Gros der Nutzer dagegen begreift überhaupt nichts: Weder, dass die persönlichen Daten Zahlungsmittel sind, noch, dass es in der eigenen Verantwortung liegt, mit denselben vorsichtig umzugehen. Stattdessen überwiegt die Wahrnehmung: Die Netzkonzerne sind sinistre Mächte, Kritiker und Nutzer die Guten« - Unsicher (Kaffee bei mir?)
»und so hab ich in den letzten Tagen im Bekanntenkreis nochmals ein bißchen rumgefragt, wie es denn so mit dem Datenschutz aussieht. Ich habe mit etwa 25 Männlein und Weiblein zwischen 25 und 60 Jahren gesprochen. [...]Bestürzender [...] ist die Unkenntnis, welche Daten überhaupt eingegeben werden müssen, [...]Niemand der Gefragten wußte, was SSL bzw. TLS [...] Staatliche Zugriffe auf private Rechner wurden allgemein gebilligt[...]Die irreführende Vorspiegelung einer Community, eines Freundeskreises wird durch die Bank als Schutzraum erlebt.[...] Der von 18 Personen benutzte ‘Browser’ ist das T-Online-Portal.« - Das iPad in der Anwaltskanzlei (Sauerborn.de)
»Hervorragende Doku eines Workflows: Das Apple iPad hat auch unsere Kanzlei erreicht. Entgegen landläufiger Meinung ist das iPad keineswegs nur Spielgerät, sondern stellt für den Anwalt ein brauchbares Arbeitsgerät dar.« - WDR startet "das große Löschen" (heise)
»WDR mit der 2. Welle der Anpassung an die Vorgaben des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags begonnen. "80 bis 90 Prozent der Internetbeiträge" müssten im Rahmen der Aktion von den Servern des größten ARD-Senders gelöscht werden, heißt es bei den Kölnern.« - Das Lena-Prinzip (print würgt)
»Tatsächlich wird in unseren Verlagshäusern aber immer noch mehr darüber nachgedacht, welche Inhalte man aufs iPad packen kann, als darüber, welche Inhalte Menschen haben wollen. Ganz so, als wäre das Medium immer noch die Botschaft. Dabei lautet das Lena-Prinzip: Wenn man an die Botschaft glaubt, dann kann man es sich sogar leisten, manche unverzichtbar wirkende Medien komplett zu ignorieren« - WordPress 3.0 und mehr – Frank Bueltge im Interview (Berufung selbststaendig)
»Interview mit Frank Bültge zu machen, dem wandelndem WordPress-Know How und extrem netten, kollegialen Blogger« - Jakob Nielsens Alertbox vom 10.05.2010
»Seit über 10 Jahren lautet die häufigste Antwort der Nutzer auf unsere Frage nach dem ersten Eindruck von einer Website (am PC): »Viel los hier.« Der erste Eindruck auf iPad-Apps lautet dagegen: »Schön.«« - Wie ich auf twitter mit einer Falschmeldung für Verwirrung sorgte (derausmwaldkam)
»Keine Nachfrage bei mir, wie ich denn zu den Infos kommen würde. Und an all diesen Tweets stand mein Name dran. Und andere Medien griffen das dann auch noch auf. Höchst unangenehm. Also schnell den Tweet wieder gelöscht, aber da war es halt schon zu spät. Mit zig Re-Tweets und ner Zeile auf bild.de war das Gerücht im Umlauf, und alle hatten sie im Prinzip nur die eine höchst fragwürdige Quelle: mich« - Per Aspirin ad Astrachan (bluelectric)
»Das selbstbestimmte, wenn auch nicht unbedingt selbst gehostete Weblog (Basmann: nein - Schockwellenreiter: ja) lebt, und ich war wohl etwas voreilig, als ich es als digital life form abschrieb. Es verdient Pflege und Liebe. Und das hat sich möglicherweise in den letzten anderthalb Monaten hier schon gezeigt.« - 6 typographische Feinheiten im Web (Castor und Pollux)
»an dieser Stelle ein kurze Liste jener typographischen Feinheiten, die im Web selten oder gar nicht zur Sprache kommen«

