Sehen User das, was wir ihnen anbieten?
21.09.2008:Täglich entstehen unzählige neue Websites, täglich arbeite auch ich mit meinen Kunden daran, neue Seiten im Internet bereitzustellen. Ich arbeite an Konzepten, Strukturen, ordne Inhalte an und wir alle zusammen geben uns große Mühe, dem User Inhalte, Angebote und Dienste möglichst bequem nutzbar anzubieten.
Jana Jordis, Rainer Lieser und Thorsten Biedenkapp haben ein Experiment gemacht: Sie haben Menschen auf der Straße gebeten, ihre Lieblingswebsite zu beschreiben, ohne den Namen zu nennen. Das Ergebnis hier im Film:
"Ich sehe was, was Du nicht siehst" from Thorsten Biedenkapp on Vimeo.
Weitere Informationen und Eindrücke im Blog von Thorsten Biedenkapp; gerade diesen Satz finde ich dort persönlich besonders wichtig:
Gerade wenn man als Webworker täglich am Puls der Zeit sitzt sollte man den einfachen Nutzer nicht vergessen und sich bewusst versuchen in dessen Lage zu versetzen. Es ist leicht sich über vermeintlich dumme Nutzer lustig zu machen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass sich umgekehrt gerade diese Nutzer täglich über dumme Programmierer aufregen, die nicht verstehen wollen, das schicke Features auch benutzbar sein sollten.

